Brandschutz im Reisemobil – und vielleicht nicht nur da?!?

Da ich ja ziemlich aktiv in der Freiwilligen Feuerwehr (zuerst bei der Feuerwehr Oberbillig, später dann bei der Feuerwehr Stuttgart Abteilung 19 Münster) war und auch sicher in Zukunft wieder sein werde, liegt mir das Thema Brandschutz natürlich sehr am Herzen. Auch Sonja „durfte“ ja bereits die Erfahrung machen, wie schnell „es“ gehen kann.

Aus diesem Grunde haben wir gleich zwei Feuerlöscher an Bord, der eine Löscher ist direkt hinter dem Beifahrersitz montiert, so dass er während der Fahrt schnell erreichbar ist. Der zweite Feuerlöscher ist bei uns im Bad angebracht, da er dort im Alltag nicht zu sehr stört, gleichzeitig aber von der Küche aus mit einem Handgriff erreicht werden kann. Wir setzen auf Schaumlöscher, da Pulverlöscher zwar geringfügig effektiver sind, aber jegliche Elektronik durch das Pulver unbrauchbar wird und der Staub (jeder der schon mal in Bachpulver gepustet hat, weiß was ich meine…) wirklich in jede Ritze vordringt. Das Feuer ist dann zwar aus, die Kolateralschäden aber gewaltig, daher ist Schaum die praktikablere Alternative. Generell ist sowieso nur ein kleiner Entstehungsbrand in einem Reisemobil zu bekämpfen, denn die Wände und Möbel sind derartig leicht brennbar, dass entweder in Sekunden reagiert wird, oder sowieso nichts mehr zu retten ist.

Was nützt allerdings ein Feuerlöscher, wenn man einen Schwelbrand hat oder zum Beispiel Kohlenstoffmonoxid in der Luft, weil eine Gastherme oder der gasbetriebene Kühlschrank nicht ordnungsgemäß arbeiten? Aus diesem Grunde gibt es in unserem Mobil auch einen Kohlenmonoxidmelder, der in der Nähe des Bettes angebracht ist. Nun mag der ein oder andere einwenden, dass ein Wohnmobil mit den vorhandenen Zwangsbelüftungen nicht dicht genug wäre, als dass sich eine genügend hohe Konzentration des giftigen Gases anreichern könnte, mein Leben verwette ich aber lieber nicht darauf.
Dass ein oder mehrere Rauchmelder in jede Wohnung gehören, ist ja mittlerweile allgemein bekannt und gesetzlich vorgeschrieben. In Reisemobilen gehören diese aber leider immer noch nicht zum Standard. Wir haben an zentraler Stelle einen handelsüblichen Rauchmelder montiert. Vielleicht überprüfen ja einige der Leser dieses Blogs auch Ihre Wohnung oder Ihr Haus auf eine ausreichende Abdeckung mit Rauchmeldern, denn „Rauchmelder retten Leben„, dass habe ich mehrfach bereits im Rahmen der Feuerwehrtätigkeit erleben dürfen. Und es dürfte auch niemand böse darüber sein, wenn „nur“ ein Zimmer ausbrennt, statt das gesamte Gebäude abbrennt, weil eben ein Feuer rechtzeitig bemerkt wurde. Und ja, das passiert öfter als man so denkt, auch heute noch!
Zur Befestigung der Rauch- und Gaswarnmelder haben wir bereits in unseren Wohnungen und auch im Reisemobil die praktischen Magnethalter verwendet, denn diese sind leicht und schnell zu montieren, und der Rauchmelder kann (zum Beispiel beim Anstreichen oder zum Batteriewechsel) schnell abgenommen werden. Die hochwertigeren Halterungen haben auch so starkes Klebeband, dass man sich um die Haltbarkeit der Befestigung wirklich keine Gedanken machen muss und auch das lästige Bohren und der damit verbundene Dreck vermieden werden können.

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„Ich sah unseren EU-GO schon abfackeln“ – Große Panik am Freitag früh in unserer neuen Wohnküche

Am Freitag Morgen ging Marc kurz in Richtung Sanitäre Anlagen auf unserem Campingplatz, während ich Wasser für einen Guten-Morgen-Kaffee auf unserem neuen Gasherd aufsetzte. Nichts ahnend wollte ich gleichzeitig auch noch die Jalousien öffnen, um Tageslicht reinzulassen. Dafür musste ich zwischen Fahrer-und Beifahrersitz turnen. Auf dem Weg dorthin, der ja nur etwa drei Meter weit ist, fing es auf einmal an, stark nach Rauch zu riechen, und ich sah sofort schon eine 30 cm hohe Stichflamme unter dem Topf aufflammen. Meine erste Reaktion intuitiv: Ich schrie aus vollem Hals um Hilfe. (Ohne Reaktion! Am besten ruft man wohl immer „Feuer“ oder in Frankreich auch besser „Au secours“!) Ich stürzte direkt wieder zum Herd, drehte das Gas ab und schnappte mir den brennenden Topf. Warum er brannte, stellte ich erst fest, als ein brennender Korkuntersetzer davon abfiel, der sich nach dem Spülen am Vorabend an die feuchte Unterseite des Kochtopfs geklebt hatte. Den Topf stellte ich im Sand vor dem Wohnmobil ab und warf den brennenden Untersetzer, der auch noch in Stücke zerfiel, die jeweils einzeln brannten und Funken versprühten, aus dem Wohnmobil. Einige glühenden Stücke davon landeten im Edelstahlfeld unter dem Gasherd. Diese versuchte ich mit einer daneben stehenden Wasserflasche auszulöschen.

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Überbleibsel vom Übeltäter, der so aussah wie ein angekokelter Keks.

Wie lange die ganze Aktion gedauert hat, kann ich gar nicht mehr einschätzen, jedenfalls stellte ich fest, ob tatsächlich nicht noch irgendwo Reste von diesem Untersetzer vor sich hin glühten oder verteilt auf dem Boden herumlagen, die ich noch nicht gelöscht hatte. Auch in den Schränken darunter schaute ich nach, ob da nicht irgendeine Brandquelle hineingefallen war. Als ich der Lage Herr war, atmete ich auf und war sehr erleichtert, dass ich mit einem kühlen Kopf den Brand noch löschen konnte, denn über dem Gasherd befinden sich Hängeschränke, die sehr schnell hätten Feuer fangen können. Es stank im ganzen Wohnmobil wie nach einem Großbrand. In der Zwischenzeit kam Marc zurück, ich warnte ihn schon vor Betreten des Wohnmobils, dass alles in Ordnung sei, es nur ungemein noch nach Rauch stinke, und dass wir noch einmal Glück im Unglück hatten.

Dass es ein Freitag, der 13. war, fiel Marc erst später auf. Da wir nicht abergläubig sind, ist dies eigentlich nicht erwähnenswert. Aber vielleicht sollte man zukünftig an diesen Tagen einfach etwas sorgfältiger sein und alles doppelt prüfen. Da wir aber hier im Urlaub schon das Gefühl für Datum und Wochentag verloren haben, fiel es erst auf, als Marc auf sein Handy schaute. Die Auswirkung für mich als Küchenchefin ist seitdem, dass ich immer, bevor ich Topf oder Pfanne auf den Herd stelle, zuerst die Unterseite prüfe. Am Ende stand dann nur noch eine kleine Reinigungs- und Löschwasserentfernungsaktion auf dem Programm (Anmerkung Marc: Sonja hat den Gasbrenner selbst auseinandergeschraubt und getrocknet. Einfach eine tolle Frau!) , was zum Glück 🍀 keine Spuren hinterlassen hat. Wir konnten planmäßig noch unsere allmorgendliche Surfsession mit unseren Freunden starten. Nur ohne meinen Kaffee, jedoch sehr 😅 erleichtert!

 

Überraschender Besuch – Stefan Isheim optimiert weiter

img_1390Heute hatten wir auf „unserem“ Campingplatz in Moliets tatsächlich „Arbeitsbesuch“. Wie ich ja bereits in einem vergangenen Bericht geschrieben habe, waren wir mit den Ladeleistungen des Ladeboosters im Fahrbetrieb noch nicht ganz zufrieden. Wie sich herausstellte, hätte der Booster gerne noch eine zusätzliche D+ Information (Zündung an), um die volle Ladeleistung zu erbringen. Eigentlich sollte das nach der Bedienungs-Anleitung und der von Stefan Isheim vorgenommenen Installation nicht notwendig sein, aber was heißt schon eigentlich… Jedenfalls ist Stefan mit seinem LKW-Werkstatt-Wohnmobil in Moliets auf den Stellplatz gefahren und hat „mal eben“ in zwei Stunden noch das entsprechende D+-Kabel gezogen, was nichts ganz so trivial ist, da der von Chausson verbaute Elektroblock das D+-Signal nur simuliert.

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Die Fahrtrecke von Gießen nach Moliets, also unseren beiden Treffpunkten, sind auch „nur“ schlappe 1371,8 km von einander entfernt, sagt jedenfalls Tante Google.

Stefan hat daher an der 12 V Steckdose im Armaturenbrett, die nur bei eingeschalteter Zündung funktioniert, das entsprechende Signal abgegriffen und das Kabel (natürlich ordnungsgemäß mit einem Kabelschutz versehen) durch diverse Schlitze und Spalten im Ausbau bis hin zum Ladebooster gezogen.

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Natürlich musste Stefan diesem Gerät auch noch mitteilen, dass er nun einen neuen Informationseingang besitzt und es entsprechend konfigurieren (über Microschalter und „lustige Blinkecodes“ der Leuchtdioden). Der anschließende Test war mehr als vielversprechend, denn die Lichtmaschine lädt unsere Aufbaubatterien nun mit bis zu 50 Ampere, für alle Technik-Laien: VIEL Strom 😉 Bei einer „normalen“ Steckdose im Haushalt fliegt bei spätestens 16 Ampere die Sicherung raus, oft sogar noch früher.

Wir können uns nur recht herzlich bei Stefan Isheim von FullSol.de bedanken, der Kundenservice nicht nur schreiben kann, sondern tatsächlich lebt! Ihm macht die Arbeit auch sichtlich Spaß, und er scheint schon eine persönliche Beziehung zu unserem EU-GO aufgebaut zu haben, denn Stefan verabschiedete sich nicht nur von uns, sondern auch von unserem Reisemobil. 😉 Eigentlich kein Wunder, denn mittlerweile hat er fast drei volle Tage mit der Optimierung unseres EU-GO zugebracht.

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Und noch einmal: DANKE Stefan!

Wasserversorgung im Reisemobil

Generell achten wir bei den Wasserquellen, die wir zum Auffüllen des Wassertanks im Reisemobil verwenden, immer auf möglichst hygienische Bedingungen. Das bedeutet, dass wir zum Beispiel häufig genutzte Leitungen selten genutzten vorziehen, nach Möglichkeit immer unseren eigenen Schlauch verwenden, uns weit von Entsorgungsstationen fernhalten (denn es gibt leider immer wieder Experten, die mit dem Frischwasserschlauch ihre Toilettenkassetten ausspritzen) und im Zweifelsfall einen Wasserhahn weiter fahren.

Zum Auffüllen des Wassers haben wir neben einer handelsüblichen Gießkanne noch eine Schlauchtrommel von Kärcher dabei, die mittels Gardena-Anschlüssen an die meisten Wasserhähne angeschlossen werden kann. Der Schlauch ist bewusst kein Flachschlauch, da man diesen immer komplett abwischen muss, um ihn zu benutzen. Der Schlauch wird von uns regelmäßig durchgespült und bei jedem Aufwickeln entleert.Um auch handelsübliche Wasserhähne zur Wasserentnahme zugänglich zu machen, verwenden wir neben diversen Gardena-Adapterstücken auch einen „Wasserdieb„, den man mittels Gummidichtung einfach auf einen vorhandenen Wasserhahn aufsetzen kann.
Unsere bisherigen Reisemobile verfügten immer über Wassertanks mit wohnmobiltypischen Tankdeckeln. Für diese gab es entsprechende Wassertankdeckel mit Gardena-Anschluss. Da Chausson diesbezüglich eigene Wege geht, haben wir ein wenig improvisieren müssen, bzw. haben nach einiger Recherche und Ausmessen festgestellt, dass sowohl Größe als auch Gewindehub des Chausson Wassertank-Anschlusses, denen von IBC-Tanks (die 1-Kubikmeter-Tanks, die auf Paletten transportiert werden und gerne als günstige Regenfässer Verwendung finden) entsprechen. Dafür gibt es natürlich entsprechende Anschlüsse, so dass wir wieder unser alt gedientes Gardena-System verwenden können.

Um das Wasser in unserem Wassertank, das wir vor allem fürs Händewaschen, Duschen und für die Toilettenspülung verwenden, auch bei höheren Temperaturen und längeren Zeiten stabil und unverweilt zu halten, verwenden wir bereits seit vielen Jahren Micropur® der Firma Katadyn. Das Präparat gibt es in flüssigem und festem Zustand, wobei sich die Flüssigkeiten eher für kleinere Mengen und der Feststoff für Mengen jenseits der 50 Liter anbieten, da die Dosierung sonst zu ungenau wird.

Auch wenn das Wasser damit dann generell Trinkwasserqualität hat, verwenden wir zum Trinken gesondertes Wasser, da gerade in den südlichen Ländern die Leitungswasser-Qualität nicht der in Deutschland oder in den nordischen Ländern gewohnten Qualität entspricht und teils von Ortschaft zu Ortschaft schon deutlich schwanken kann.

 

Reisebericht über die letzten Tage und unsere Fahrt an den südfranzösischen Atlantik

Nun sind wir schon eine Woche unterwegs, begonnen mit unserer Fahrt nach Südfrankreich am Dienstag Morgen, nachdem wir eine Nacht mit meinem Bruder als Nachbarn in seinem VW-Bus am Moselufer verbracht hatten.

img_1274Die erste Etappe nach einem Einkauf und noch einmal Volltanken in Luxemburg ging über 800 km bis in die Nähe von Poitiers, alles über Nationalstraßen, die mittlerweile in Frankreich super gut ausgebaut sind, meist zweispurig wie Autobahnen, so dass wir also recht zügig voran kamen. Im Wechsel alle paar Stunden mit kurzen Boxenstopps kamen wir noch im Hellen an unserer Schlafstätte auf einem Carrefour-Parkplatz mitten im Nirgendwo jenseits der kostenlosen Autobahn an, wo wir dann auch unseren fast leer gefahrenen Tank endlich wieder auffüllen konnten. Die Tankstellen waren da unten recht rar gesät, so dass wir schon unser Navigationsgerät nach der nächsten Tankstelle befragen mussten. Mit dem Erfolg, dass wir diese Bedienfunktion demnächst etwas früher nutzen werden, um unnötigen Stresssituationen mangels Kraftstoff zu vermeiden. Unterwegs machen wir nämlich öfter mal spaßeshalber so Spekulationsspielchen wie „es kommt noch eine günstigere Tankstelle“ 🙂 mit dem Resultat, dass gar keine mehr kam. Aus Fehlern lernt man!

Zum Fahrverhalten unseres neuen Mobils kann ich nur schwärmen, wie souverän und stabil es sich fahren lässt. Der starke Motor schafft es auch bergauf noch, langsamere LKW locker zu überholen, ohne selbst ins Straucheln zu geraten. Aber mit Tempomat bei 100 km/h ist man sehr entspannt wie auf Schienen unterwegs. Unser Pössl war wegen seines Hochdachs sogar windanfälliger, außerdem bringt der EU-GO einfach mehr Gewicht auf die Straße und liegt so sicher auf der Straße auch in Kurven und Autobahnauffahrten. Wenn man einmal die Spur im Kreisverkehr kennt, die man zu fahren hat, und bei Kurven die Rückspiegel geschickt nutzt, kommt man überall durch und rum. Alles in Allem: Das Fahren mit unserem EU-GO macht einfach Spaß!

Die Nacht auf dem Parkplatz war eine gute Entscheidung, da ruhig gelegen und sicher. Morgens haben wir ausgeschlafen und in dem Carrefour noch etwas Proviant besorgt. Nach weiteren 5 Stunden Fahrt kamen wir ziemlich entspannt am frühen Nachmittag auf unserem langjährigen Campingplatz unserer Sommerurlaube St. Martin in Moliets-Plage an. Hier kennen wir schon alles, selbst die Shopbesitzer an der Strandpromenade. Da jetzt Nachsaison ist, hatten wir auch eine gute Platzauswahl, und man kam unseren Wünschen entgegen.

Wellentechnisch hatten wir noch nicht viel Glück, aber es kann nur noch besser werden. Bis auf heute waren wir zumindest sonst jeden Vormittag im Wasser. Nachmittags stand dann meist ein ausgiebiger Strandspaziergang wegen des starken Windes auf dem Programm. Unser befreundetes Ehepaar, mit dem wir uns hier oft zum Surfen treffen, ist auch gestern eingetroffen. Ebenfalls kennen wir schon ein weiteres Ehepaar aus Trier, welches auch jedes Jahr hier Urlaub macht.

Die Wetteraussichten für die nächsten 2 Wochen sind sonnig, so dass wir diese sicher noch auf diesem Platz verbringen werden.

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Die Grundausstattung – was haben wir an essenziellem Zubehör dabei

Die absolute Grundausstattung für unser Wohnmobil, ohne die wir überhaupt keine Tour starten, habe ich hier aufgeführt. Wie wichtig welches Teil jedem Einzelnen ist, ist natürlich von den persönlichen Vorlieben abhängig.

Der Klassiker sind natürlich Campingstühle, wir verwenden seit einigen Jahren Stühle von Fritz Berger, das exakte Modell ist aber nicht mehr im Handel, ähnlich sind aber folgende verlinkte Stühle.

Der Campingtisch von Sonja begleitet uns nun auch schon sehr lange zusammen und ist etwa 20 Jahre alt. Etwas vergleichbares ist aber immer noch sehr günstig zu bekommen:

Für den Stromanschluss des Wohnmobils verwenden wir meist lediglich ein Outdoorkabel mit den entsprechenden CEE Adaptern, da es vor allem in Frankreich immer wieder vorkommt, dass noch „normale“ Schukosteckdosen auf Campingplätzen als Anschlüsse verwendet werden.
Als zusätzliche Verlängerung haben wir eine Outdoorkabeltrommel dabei. Wichtig dabei ist allerdings immer, dass diese komplett abgewickelt werden muss, da sie sich sonst sehr stark erhitzen kann. Selbstverständlich sollten die jeweiligen Anschlüsse und auch die Trommel selbst vor Spritzwasser und Regen möglichst geschützt verwendet werden.

Zum Auffüllen des Wassers haben wir neben einer handelsüblichen Gießkanne noch eine Schlauchtrommel von Kärcher dabei, die mittels Gardena-Anschlüssen an die meisten Wasserhähne angeschlossen werden kann. der Schlauch ist bewusst kein Flachschlauch, da man diesen immer komplett abwischen muss, um ihn zu benutzen. Der Schlauch wird von uns regelmäßig durchgespült und bei jedem Aufwickeln entleert.Um den Einstieg ins Wohnmobil einigermaßen sauber zu gestalten, empfiehlt es sich, auch eine Fußmatte vor der Wohnraumtüre abzulegen, wir haben außerdem noch eine Gummifußmatte innen, damit man dort bei Regen seine Schuhe stehen lassen kann.

Außerdem sollte in keinem Falle Handfeger und Schaufel fehlen, falls doch mal etwas Dreck mit ins Fahrzeug gelangt.

Interview im Podcast call-in.net von Alex John – wir werden berühmt ;-)

HIER gehts zu „unserem“ Podcast auf Call-in.net

Wir hatten diese Woche das Vergnügen, mit Alex John für seinen Podcast call-in.net ein Interview zu führen. Wir freuen uns natürlich sehr, wenn Ihr den Blog anhört und auch Alex auf seiner Seite einen Like da lasst.

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Vielleicht ganz kurz zur Historie:

Ich kenne Alex aus der Feuerwehr Oberbillig, für die wir beide gleichzeitig tätig waren und deren Homepage Alex im ersten Anlauf und ich dann später (in der noch aktuellen Form) übernommen hatte. Die Inhalte werden seit zwei Jahren von den Aktiven selbst generiert, da sowohl Alex, als auch ich Oberbillig verlassen haben und daher in dieser Feuerwehr nicht mehr aktiv sind.

Vor einigen Jahren war ich mit einer Klasse der Ecole Privée Notre-Dame Sainte-Sophie außerdem bei Alex im Studio von RTL-Radio in Luxembourg.

So war es eine Selbstverständlichkeit zuzusagen, als Alex uns gefragt hat, ob wir für ein Interview für seinen Podcast zur Verfügung stehen.