Weiter entlang der Küste: Zierbena – Berria – Ribamontán al Mar – Santander

Aus dem verschlafenen Nest Zierbena ging es dann über mehrere Zwischenstationen in die Groß- und Hafenstadt Santander. Die Fahrt war sehr entspannt und folgte der Küstenstraße,auch wenn diese teilweise immer wieder ins Landesinnere, also zumindest aus der Sichtweite des Meeres entschwand. Wir ersparen Euch, alle Strände zu zeigen, die wir gesehen haben und werden immer nur eine kleine Auswahl präsentieren.

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Der Strand von Berria, einer von vielen leeren und schönen Stränden, die wir an der Nordküste Spaniens kennenlernen durften

Weiter ging es dann nach Ribomontán al Mar, wo es doch erheblich kühler war.

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Der Strand an der Mündung eines Flusses war sehr beeindruckend und absolut menschenleer (ok, bis auf uns zwei)
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Unser Rundgang durch Santander wurde dann mit 12,6 Kilometern tatsächlich noch etwas länger als der in San Sebastian

Die Stadt Santander ist praktisch rundherum von schönen Sandstränden umgeben und an einigen davon sind auch wirklich schöne entspannte Wellen gelaufen, so dass es vor allem Sonja schwer fiel weiter zu gehen, denn besonders die Eleganz eines Longboarders hatte es Ihr angetan…

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Einer der Stadtstrände von Santander

So gingen wir dann erst die Strände entlang und anschließend in die Innenstadt, die vor allem durch kleine Kneipen und Bars in denen reges Leben herrschte, zu beeindrucken wusste. Die Gebäude waren, bis auf die Kathedrale und einige ältere Prachtbauten, nicht so wahnsinnig imposant. Der Flair der Stadt insgesamt aber umso beeindruckender, das ist wirklich eine Großstadt in der man leben könnte… Wenn man denn in einer Großstadt leben wollte 😉

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Ok, die Sommerresidenz des spanischen Königshauses ist beeindruckend und von einem kleinen Zoo umgeben. Der Eintritt ist frei!
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Auch die Schiffe (Nachbauten) stehen im Park herum. Meine Meerjungfrau finde ich irgendwie überzeugender als die auf dem Sockel… hab sie dann auch wieder mitgenommen – oder sie mich…

Von der Kathedrale gab des dann später in der Nacht noch Bilder, die ich allerdings mit der GoPro aufgenommen habe und die ich demnächst mal nachliefere… Wir haben übrigens auf einem offiziellen und kostenlosen Stellplatz direkt an der Universität genächtigt, der sehr ruhig war und außerdem über kostenlose Ver- und Entsorgungseinrichtungen (Wasserhahn für die Frischwasserversorgung, Bodenablass für das Grauwasser, Entsorgungsmöglichkeit für den WC-Inhalt) verfügte. Von so etwas sind deutsche Städte weit entfernt und die Stellplätze sind oft weniger zentral und zudem teilweise recht teuer (teils über 20€ die Nacht).

 

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