Von Zambujeira do Mar über 5 Strände und Cabo de Sao Vicente bis Sagres

In Zambujeira do Mar haben wir einen Tag Pause eingelegt, um noch einmal zu waschen und vor allem Zeit zu haben, die Wäsche zu trocknen. Wir sind dann nur ein wenig spazieren gewesen und haben unter anderem den wunderschönen Sonnenuntergang genossen.

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Mit (m)einer schönen Frau wird ein schöner Sonnenuntergang an einem schönen Strand noch mal so schön 😉
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Die Klippen von Zambujeira do Mar fallen direkt zum Strand ab

Am nächsten Tag sind wir dann an weiteren schönen Stränden bis zum südwestlichsten Punkt Europas, das Cabo São Vicente gefahren. Für alle Interessierten und Insider: Wir haben die Strände Arifana, Bodeira, Praia do Amado und die beiden Stadtstrände von Sagres Paria do Mareta und Tonel. Selbst surfen waren wir, wegen des starken Windes und der damit verbundenen recht kühlen Temperaturen, nicht. Aber anderen Surfern zuschauen macht ja auch Spaß. Und an der Praia do Arifana wäre kaum noch Platz für uns gewesen, denn dort waren gefühlt hunderte Surfer, vor allem Anfänger, im Wasser.

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Praia Bodeira, ein weiter Sandstrand mit tollen Wellen (und leider auch sehr viel Wind) 

Zwischenzeitlich waren wir dann natürlich auch am Cabo de Sao Vicente und haben den Blick nach Amerika schweifen lassen. Die letzte Bratwurst vor Amerika konnten wir nicht mehr vertilgen, da der Betreiber des Standes diesen für dieses Saison schon geschlossen hatte.

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Der Leuchtturm am Cabo de São Vincent, einer der hellsten der Welt und der lichtstärkste Europas der der Schifffahrt auch heute noch eine wichtige Orientierung ist. Sein Licht ist bis zu 60 Kilometer weit zu sehen.

Anschließend sind wir in Sagres noch zum Fortaleza spaziert und anschließend haben wir auf dem zugehörigen Stellplatz genächtigt. Auch wenn sich der Tag nach wenig Action anhört, die Zufahrten zu den einzelnen Stränden und auch die Nationalstraßen sind teilweise wirklich herausfordernd zu fahren, zumal wenn man mit einem 2,40 Meter breiten Fahrzeug unterwegs ist und die Straßen teilweise unwesentlich breiter sind. Auf unserer gesamten Tour vergeht bisher kaum ein Tag, an dem wir nicht um die 10 Kilometer zu Fuß zurückgelegt haben. Das ist als Ausgleich zum Autofahren auch unbedingt nötig und so herrlich entspannend. 😉

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