Sagres und 5 Strände weiter… aber nur einige wenige Kilometer

Zuerst sind wir am Samstag in Sagres unsere Morgenrunde spazieren gewesen und haben dabei den Strand Martinhal und zuvor Mareta angesehen. Außerdem das wirklich kleine Städtchen Sagres (etwa 2000 Einwohner).

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Irgendwie könnte man den Eindruck gewinnen, dass Sagres etwas mit dem Surfsport zu tun hat…

Von Sagres aus sind wir nur ein wenig weiter nach Salema gefahren. allerdings nicht die Hauptstraße, sondern an den Stränden Ingrina und Zavial vorbei. Dabei war die Straße an einer Stelle so eng, dass Sonja ausgestiegen ist und an allen Ecken kontrolliert hat, ob wir wirklich hindurch passen. Mehr als 2 Zentimeter Platz an beiden Seiten waren es dann auch tatsächlich nicht und das Hindernis eher weniger beweglich, denn es handelte sich um massive Mauern auf beiden Seiten. Die Strände waren jedenfalls beide sehr schön und klein, teilweise waren die zugehörigen Parkplätze aber schon gut gefüllt und uns hielt es jeweils nicht dort. Unser Tagesziel war der Campingplatz kurz vor dem Ort Salema, wo wir dann ein wenig Urlaub machen wollen. Natürlich haben wir kurz nach Ankunft auch noch einen Spaziergang zum Strand unternommen, der etwa 1 Kilometer entfernt und leider nur entlang der Straße erreichbar ist. Da die Straße aber nicht sehr viel befahren ist, war das kein größeres Problem.

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Sonnenuntergang an der Praia do Salema

Der Strand von Salema, einem kleinen Fischerörtchen, in dem seit einigen Jahren vermehrt reiche Briten Urlaub machen, ist wirklich sehr schön gelegen und von steilen Klippen gesäumt. Von diesen Klippen sollte man sich allerdings tunlichst etwas fernhalten, denn gerne brechend diese auch einmal ab…

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Das Ergebnis der Erosion und eines Felsbruchs an der Praia do Salema… Das sind schon ziemliche Brocken, die da in Bewegung geraten können…

Nach der Strandbesichtigung ging es für uns beide zurück zum Campingplatz, der wirklich unglaublich ruhig ist. hier hört man Nachts ab und an mal einen Vogel oder das rauschen der Blätter, sonst aber nichts weiter. Auch ist der Platz sehr spärlich beleuchtet, was wir als sehr angenehm empfinden, denn wenn man im dunkeln das Auto verlässt, kann man sich sehr gut mit einer Stirnlampe behelfen, aber direkt im Flutlicht zu stehen und daher den wunderschönen Sternenhimmel nicht sehen zu können, ist wirklich schade.

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