SUPen (Stand-Up-Paddeln) in Salema

Heute haben wir den kostenlosen Shuttle Service des Campingplatzes in Anspruch genommen und haben uns mit Stand-Up-Paddelboard und Wellenreiter zum Strand fahren lassen, denn das Material den Kilometer entlang der Straße zu tragen, war irgendwie keine Option.

Wir haben ja aufblasbare SUPs dabei, die sich ganz gut transportieren lassen, allerdings ist das Aufpumpen schon fast so viel Sport wie das paddeln selber, denn der notwendige Druck von etwa 1 Bar will erst einmal erzeugt werden und für unsere Bretter bedeutet das etwa 600 Pumpenhübe mit der Luftpumpe. Daher haben wir heute auch nur ein SUP mitgenommen und uns abgewechselt.

Am Strand angekommen schob sich die Wolkendecke beiseite und wir hatten strahlenden Sonnenschein. Die Wellen brachen allerdings direkt auf den Strand, so dass Wellenreiten nicht möglich war. Für das SUPen waren die Bedingungen aber wirklich nett und die Perspektive vom Brett auf den Strand zu schauen, ist einfach doch noch einmal etwas anderes. Die recht hohe Dünung machte das Gleichgewichthalten auf dem Brett allerdings dennoch recht schwierig. Sonja hat das mit Ihrem Leichtgewicht deutlich besser hinbekommen als ich, was neben mangelnder Geschicklichkeit vielleicht auch am höheren Schwerpunkt liegt. Solange man nichts lange im Wasser war und die Sonne schien, waren die 20 Grad Lufttemperatur und 16°C Wasser gut zu ertragen, allerdings war ein längerer Aufenthalt im nassen Element doch recht frisch. Daher waren wir auch beide froh, als wir auf dem Campingplatz die heiße Dusche genießen konnten.

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Sonja auf dem SUP
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Der Strand und die Klippen von Salema, eine Welle kurz vor dem Brechen und Sonja auf dem SUP im Gegenlicht
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Zumindest getragen habe ich das Brett auch 😉 Nee ich war auch eine Runde paddelnd unterwegs, es gibt aber keine Beweisfotos…

Nach unserem SUP Ausflug waren wir beide ordentlich geschafft und das Material wollte ja auch noch entsandet und wieder verstaut werden, was für Sonja immer eine Kletteraktion auf dem Dach unseres EU-GO bedeutet, wohingegen ich lediglich von unten das Material angebe oder die Gurte festzurre… Auch das ist nicht etwa meiner Faulheit, sondern dem höheren Gewicht geschuldet, denn das Dach des Reisemobils mag keine größere Gewichte an einer Stelle, sonst gibt es nämlich Beulen.

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