Auf nach Peñíscola

Auch wenn uns der Sonnenuntergang und der heute folgende Sonnenaufgang, den wir direkt durch unsere Frontscheibe genießen konnten, direkt am Strand sehr gut gefallen haben, wir wollten doch weiter gen Norden und die Stadt Peñíscola besuchen. Unsere Abfahrt heute war durchaus spannend, denn unmittelbar hinter dem Campingplatz lief ein Reisfeld über und flutete so die Straße. Direkt vor uns fuhr allerdings ein Kleinwagen durch die Wassermassen, und wir konnten daher erkennen, dass diese nicht tiefer als zehn Zentimeter waren und wagten uns ebenfalls hindurch. Die weitere Fahrt verlief dann über die A7 relativ entspannt, und wir kamen so schon recht früh auf dem Camping Eden in Peñíscola an. Auch wenn das Paradies ziemlich sicher anders aussieht, ist der Platz hier sehr schön, sauber, und das Füttern von Katzen ist ausdrücklich und bei Strafe untersagt (das war in Oliva ja etwas anders).

Schon bei unserer Ankunft zeigte sich das Wetter von seiner besten Seite und so haben wir unser Frühstück in unseren Campingstühlen vor dem EU-GO zu uns nehmen können und nicht nur das, wir haben tatsächlich am 14. Dezember in T-Shirt und kurzer Hose nicht gefroren! Gestärkt durch Sonjas Superfrühstück sind wir dann an der Promenade zur Halbinsel und der darauf befindlichen Festungsanlage spaziert.

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Die Halbinsel wirkt wirklich wie aus dem Bilderbuch und im Dezember ist selbst am Wochenende nicht mehr viel los… eigentlich unverständlich

Die Höhenunterschiede lassen sich schon auf dem Bild erahnen, und wenn man dann durch die teils sehr schmalen Gässchen nach oben steigt, wird man mit einer grandiosen Aussicht auf den neueren Teil der Stadt belohnt.

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Der Ausblick auf beide Stadtstrände und den Hafen (links im Bild) kann sich wirklich sehen lassen

Generell beeindruckt die Sauberkeit und der Erhaltungszustand der Gebäude dieses schmucken Städtchens, zumindest wenn man sich auf den alten, auf der Halbinsel gelegenen Teil bezieht. Denn im neueren Teil der Stadt findet sich schon auch die ein oder andere Bausünde aus den 70er Jahren, allerdings alles nicht so ausgeprägt wie an manch anderem Ort.

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Auf der Meerseite schließt sich der Leuchtturm direkt an die Festung an.

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