Marokko

Heute sind wir schon um 7 Uhr aufgebrochen, und Klaus, Sonjas Vater, hat uns nach Euskirchen zum Bahnhof gefahren. Von dort sind wir per Regionalbahn nach Köln und von dort zum Flughafen der verbotenen Stadt (Dorf, in dem die Eingeborenen altes Bier trinken) gefahren.

Anschließend ging es reibungslos in den Flieger und nach Agadir. Dabei durften wir allerdings die bisher unfreundlichste Crew aller unserer Flugreisen erleben. Da wundert es kaum, wenn Condor pleite geht. Von Flugbegleitern angepampt zu werden, ist auch mal eine neue Erfahrung. Aber das hat uns den Start in die Reise nicht verdorben. Leider ist es ja mittlerweile üblich, dass es nicht einmal Trinkwasser kostenlos auf den Flügen gibt. Wir hatten aber vorgesorgt und uns die Getränkeflaschen nach dem Sicherheitscheck wieder aufgefüllt. Auch die Essensvorräte reichten bis zum Abend.

Blick aus dem Flugzeug auf Lissabon In Agadir schien bei Ankunft die Sonne und mit 20 Grad war es angenehm warm. Am Abend kühlte es aber deutlich ab.

In Agadir angekommen, ging es mit dem Bus direkt ins Hotel, das direkt am Strand gelegen ist. Nach einer Begrüßung ging es sofort zum Abendessen. Die Auswahl war riesig und die Qualität wirklich gut, so dass wir gut gesättigt sind. Anschließend haben wir uns am nahen Kiosk außerhalb des Hotels noch mit Wasser für morgen eingedeckt. Anschließend haben wir die Strandpromenade angesehen und sind zurück zum Hotel. Morgen dürfen wir dann um 7 Uhr frühstücken und um 8 Uhr geht es los. Also schnell in die Federn…

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