Ausflug zur Cathedral Cove

Der heutige Tag begann nach einer sehr erholsamen Nacht mit einem gemeinsamen Frühstück um 8:30 Uhr.

Unser kleines Haus…

Anschließend spazierten wir noch einmal an den Hot Water Beach und sahen den anderen Touristen dabei zu, wie sie an verschiedenen Stellen – teils weitab der heißen Wasseradern – ihre Löcher buddelten. Interessant war schon, wie einige sich einredeten, dass das Wasser warm war, obwohl das ganz sicher nicht der Fall war. Wenn man allerdings die richtige Stelle auswählt, dann ist das Wasser mit über 45 Grad schon sehr heiß. Daran ist die immer noch starke vulkanische Aktivität in Neuseeland zu erkennen.

Anschließend fuhren wir mit dem Bus zum Wanderweg, der zur Cathedral Cove führte. Der Weg ist zwar asphaltiert, aber durch ziemliche Höhenunterschiede dennoch nicht einfach. Statt der „offiziellen“ 40 Minuten waren wir nach etwa 25 Minuten an der wirklich beeindruckenden Höhle, die zwei wunderschöne Strände miteinander verbindet. Ihren Namen hat die Höhle ihrer Form zu verdanken, die mit ihrem Spitzbogen tatsächlich an eine gotische Kirche erinnert. Außerdem beherbergt der Strand wahrscheinlich eine der öffentlichen Toiletten mit der schönsten Aussicht, den vom Thron aus kann man direkt auf den Ozean und den Strand schauen.

Blick aus der Höhle auf den Traumstrand
Die Stingray Bay

Auf dem Rückweg besuchten Sonja und ich dann noch zwei weitere Strände, bzw. eher Buchten, denn dank des hohen Wasserstandes war in einem Falle (Stingray Bay) wenig Strand vorhanden und in der Gemstone Bay waren nur große Felsen zu erklimmen, Strand war keiner vorhanden. Der Besuch dieser Buchten bedurfte jeweils einem recht heftigen Ab- und anschließenden Aufstieg, weshalb die meisten Mitreisenden sich diese zusätzliche Strapazen erspart haben, dafür stürzten sich einige an der Cathedral Cove in die Fluten, andere am finalen Strand unserer Wanderung in Hahai.

Nach etwa fünf Stunden fuhren wir dann im Bus zurück zum Hot Water Beach Top 10 Holiday Park und unserer luxuriösen Unterkunft. Wir aßen zu Abend und genossen das gute Wetter auf „unserer“ Terrasse bevor es nach einer entspannenden Dusche ins gemütliche Bett ging.

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