6. Tag Marokko: Erfoud – Tinghir – Ouarzazate

Nach dem Frühstück besichtigten wir in unmittelbarer Nähe des Hotels eine Fossilienschleiferei bevor uns die Reise durch die Hamada (Steinwüste) bis nach Tinerhir und der beeindruckenden Todra Schlucht führte. Anschließend gelangten wir über die Straße der 1.000 Kasbahs zur Filmstadt Ouarzazate. Der Ort ist als Filmstadt bekannt.

In den Werkstätten wurden aus den Steinblöcken nicht nur „einfach“ die Fossilien freigelegt, sondern teilweise wirkliche Kunstwerke erschaffen. Typisches Dorf an einer Oase Das Haupttransportmittel früherer Zeit wird auch heute noch oft eingesetzt. Die Todra-Schlucht lässt sich schlecht auf Bildern festhalten, man muss sie schon selbst erleben… Eine der gut erhaltenen 1000 Kasbahs aus dem 17ten Jahrhundert

Unter den Palmen in den Oasen wird Landwirtschaft betrieben. Der Schatten und der Schutz durch die Palmen ermöglicht auch anderen Pflanzen das Wachstum. Eine Bewässerung muss dann allerdings sichergestellt sein.
Künstliche Wasserlöcher in der Steinwüste mit freilaufendem Dromedar… es war aber insgesamt eine Herde aus zehn Tieren.

5. Tag Marokko: Fès – Ifrane – Errachidia – Erfoud

Heute ging es durch Zedernwälder und wunderschöne Landschaften ins Landesinnere. Wir überquerten den Mittelatlas, passierten die Wintersportzentren Ifrane, Azrou sowie Timahdte und erreichten schließlich Erfoud.

Beeindruckende Landschaften auf der Fahrt Auch Schnee gab es noch zwei Tage zuvor war der Pass noch gesperrt wegen 50 cm Neuschnee… und wir wollten in die Wärme…

Die Höhe der Berge lässt sich auf den Bildern kaum erahnen…

Dort haben wir eine Jeepsafari in die Sahara zu den Sanddünen unternommen und den Sonnenuntergang vom Grat einer Dühne erlebt. Zuvor haben wir noch einer nomadisch lebenden Berberfamilie einen Besuch abgestattet.

Anschließend haben wir dann unser Abendessen im Hotel eingenommen. Das Hotel war ganz aus Lehm errichtet und bot so eine zur Landschaft passende Umgebung.

Ein Berber, der uns eigentlich Fossilen und Steine verkaufen wollte hat sich sehr gerne fotografieren lassen. Dass wir ohne Haus und Wohnung aktuell keine Steine gebrauchen können, hat er wohl gut verstanden.

Der Sonnenuntergang in der Wüste Sahara.
Anschließend hatten wir etwas Saharasand im Schuh.

Auf nach Peñíscola

Auch wenn uns der Sonnenuntergang und der heute folgende Sonnenaufgang, den wir direkt durch unsere Frontscheibe genießen konnten, direkt am Strand sehr gut gefallen haben, wir wollten doch weiter gen Norden und die Stadt Peñíscola besuchen. Unsere Abfahrt heute war durchaus spannend, denn unmittelbar hinter dem Campingplatz lief ein Reisfeld über und flutete so die Straße. Direkt vor uns fuhr allerdings ein Kleinwagen durch die Wassermassen, und wir konnten daher erkennen, dass diese nicht tiefer als zehn Zentimeter waren und wagten uns ebenfalls hindurch. Die weitere Fahrt verlief dann über die A7 relativ entspannt, und wir kamen so schon recht früh auf dem Camping Eden in Peñíscola an. Auch wenn das Paradies ziemlich sicher anders aussieht, ist der Platz hier sehr schön, sauber, und das Füttern von Katzen ist ausdrücklich und bei Strafe untersagt (das war in Oliva ja etwas anders).

Schon bei unserer Ankunft zeigte sich das Wetter von seiner besten Seite und so haben wir unser Frühstück in unseren Campingstühlen vor dem EU-GO zu uns nehmen können und nicht nur das, wir haben tatsächlich am 14. Dezember in T-Shirt und kurzer Hose nicht gefroren! Gestärkt durch Sonjas Superfrühstück sind wir dann an der Promenade zur Halbinsel und der darauf befindlichen Festungsanlage spaziert.

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Die Halbinsel wirkt wirklich wie aus dem Bilderbuch und im Dezember ist selbst am Wochenende nicht mehr viel los… eigentlich unverständlich

Die Höhenunterschiede lassen sich schon auf dem Bild erahnen, und wenn man dann durch die teils sehr schmalen Gässchen nach oben steigt, wird man mit einer grandiosen Aussicht auf den neueren Teil der Stadt belohnt.

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Der Ausblick auf beide Stadtstrände und den Hafen (links im Bild) kann sich wirklich sehen lassen

Generell beeindruckt die Sauberkeit und der Erhaltungszustand der Gebäude dieses schmucken Städtchens, zumindest wenn man sich auf den alten, auf der Halbinsel gelegenen Teil bezieht. Denn im neueren Teil der Stadt findet sich schon auch die ein oder andere Bausünde aus den 70er Jahren, allerdings alles nicht so ausgeprägt wie an manch anderem Ort.

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Auf der Meerseite schließt sich der Leuchtturm direkt an die Festung an.

Kleiner Exkurs – Wellenreiten, meine große Liebe 💕

Wie Marc ja schon angekündigt hatte, werde ich kurz mal etwas über mein „geliebtes Surfen“ berichten. Auch heute war ich mal wieder für eine halbe Stunde im Wasser, auch wenn die Bedingungen alles andere als gut waren. Die Surfprofis sagen, man lernt immer dazu, egal wie schlecht die Bedingungen sind, vielleicht sogar noch besser als in guten Bedingungen. Denn man muss viel schneller reagieren, da die Wellen entweder aus verschiedenen Richtungen kommen oder sich unmittelbar hinter einem aufbauen, während man in guten Bedingungen die Wellen schon aus der Ferne anrollen sieht und sich dementsprechend darauf vorbereiten kann. Kurz vorab für die Laien unter euch:

Die Surfer sind durch eine „Leine“, der Leash, mit dem Brett verbunden, damit man das Brett nicht verliert, wenn man stürzt. Befestigt ist diese Leash am Fußgelenk des hinteren Fußes. Sie Surfer paddeln auf dem Brett liegend aufs Meer hinaus hinter die Linie, wo die Wellen brechen und dann in Form von großen Weißwasserwalzen zum Strand zu laufen.  Dort setzt man sich auf sein Brett und wartet auf die entsprechende Welle, die man surfen möchte. Wenn man sie ankommen sieht, legt man sicher wieder auf das Brett mit der Spitze ich Richtung Strand und beginnt wie ein Irrer zu paddeln, um Geschwindigkeit aufzubauen. Wenn einen dann die Welle von hinten einholt und das Brett leicht anhebt, paddelt man noch zwei weitere Schläge, stützt sich auf die Hände, platziert auf dem Brett in Höhe links und rechts neben der Brust, und springt mit Schwung auf beide Beine, dann sollte man die Welle erwischt haben, wenn man alles richtig gemacht hat. Ziel des Surfers ist es, die Welle noch im grünen Bereich zu surfen, also kurz vor dem „Zusammenbrechen“, vor dem „weiß werden“. In diesem Bereich der Welle ist die Welle stabil. Mit den Kanten des Bretts kann der Surfer an der Wellenwand entlang gleiten. Je länger, desto besser und schöner. Dafür braucht man eine gute Wellenkenntnis und Erfahrung über Entstehung und Entwicklung einer Welle. Keine Welle ist jemals gleich wie die vorherige. Mit der Zeit bekommt man ein Gefühl dafür. Wellen brechen auf Sand, auf Stein und auf Riffen, wir bevorzugen Sand, da es ungefährlicher ist. Allerdings sind die Wellen über Riffen und Felsen sauberer, da der Sandboden sich immer wieder verändert, und sich die Sandbänke, auf denen die Wellen brechen, sich verschieben. Vor 23 Jahren habe ich das erste Mal auf dem Brett gestanden, da war ich 18. Seitdem lässt mich meine Leidenschaft für das Surfen nicht mehr los, und ich kann nicht genug bekommen, denn das Gefühl, mit dem Brett über das Wasser vor einer Welle zu „schweben“, ist einfach unbeschreiblich. Es hat ein bisschen etwas von Schwerelosigkeit, die man durch Bewegung des Bretts beeinflussen kann. Wie von Geisterhand geschoben, fühlt man sich, als würde man über das Wasser schweben. Wenn man dann völlig erschöpft aus dem Wasser kommt, fühlt man sich wie neu geboren. Man war eine Zeitlang fernab des Alltags, eins mit sich, dem Brett und dem Meer. Wer dieses Gefühl einmal erlebt hat, kann nicht mehr genug davon kriegen. Das verstehen nur die Menschen, die „es“ erlebt haben. Mein Bruder Daniel ist unter anderem auch einer von „denen“.

Beeindruckend ist das Surfen besonders am Atlantik abends, wenn die Sonne über dem Meer untergeht, und wenn sie von hinten durch die Wellen scheint und diese grün leuchten lässt. Gekrönt wird das ganze, wenn durch die Wellen dann noch kleine Fischschwärme schwimmen (oder man sogar Delfine am Horizont sieht!). Da man beim Paddeln auf dem Surfbrett liegt, schwimmen die Fische quasi wie in einem Aquarium über einem……unglaublich!

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abends nach einer Surfsession in Moliets-Plage

Jedes Jahr fahren wir zwei Wochen zum Wellenreiten nach Moliets-Plage, wo wir ca. 10 Tage surfen. Das ist eine recht kurze Zeit, um wirkliche Fortschritte zu machen. Bisher habe ich auf unserer Reise so viele Tage wie nie zuvor in meinem Leben auf dem Brett gestanden, und ich merke, dass ich von Tag zu Tag besser werde. Abends schauen wir uns manchmal auf YouTube Videos über Surftechniken an, die ich dann nachts verarbeite um am nächsten Tag trainiere. Es klappt wirklicht, diese Art des Lernens. Verinnerlichen, darüber schlafen und MACHEN!

Jetzt scheinen sowohl Marc als auch ich an die Grenzen unserer Bretter gestoßen zu sein. Wir merken mittlerweile, dass unsere Kannten nicht wirklich greifen. Bei nächster Gelegenheit versuchen wir einmal, andere Bretter zu testen. Ich bin gespannt auf die weiteren Fortschritte und wünsche mir noch mal ein paar bessere Wellen als jene vom Wind verblasene, wie ich sie heute und die letzten Tage hatte. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

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Mit welcher Leichtigkeit Kelly Slater hier an der grünen Wellenwand entlang gleitet – einfach genial

 

Weiter der Küste der unaussprechlichen Namen entlang: Porto Covo, Vila Nova de Milfontes und Zambujeiera do Mar

Mittwoch früh war es sehr windig und wolkenverhangen, so dass wir schon recht bald losgefahren sind, der Küste gen Süden folgend. Wobei wir uns nicht ganz an der Küste entlang bewegen, da die Küstenstraße noch abenteuerlicher zu fahren ist, als die anderen Straßen, die teilweise hohe Verwerfungen, Löcher oder provisorische Flickstellen aufweisen. Manchmal fehlt auch schlicht die Hälfte der Fahrbahn. Das ist besonders interessant, wenn ein LKW entgegen kommt. Daher bekommt der Begriff „vorausschauendes Fahren“ hier noch eine weitreichendere Bedeutung. Der Ort Porto Covo ist zum Beispiel so wohnmobilunfreundlich, das es keine einzige legale Möglichkeit gibt, das Reisemobil im Ort oder der Nähe davon auch nur abzustellen, obwohl reichlich freie Parkplätze vorhanden waren. Diese sind aber alle für Reisemobile gesperrt. So ist ein Besuch des Örtchens leider nicht möglich und wir sind unverrichteter Dinge wieder gefahren, denn auf  dem Campingplatz einchecken, um dann eine Stunde spazieren zu gehen, ist irgendwie keine Option.

Wir sind dann weiter nach Vila Nova de Milfontes gefahren, wo zwar auch einige Parkplätze für Reisemobile gesperrt sind, was auch völlig ok ist, denn ist gibt andere Plätze auf denen das Parken erlaubt, oder zumindest geduldet ist. Ein freies Übernachten außerhalb der Camping oder offiziellen Stellplätze ist im Süden Portugals generell nicht mehr erlaubt. Es werden sich wohl zu viele Wohnmobilisten daneben benommen haben, dass es so weit gekommen ist. In Vila Nova de Milfontes jedenfalls gibt es einen wunderbaren Ausblick auf den Rio Mira, der dort ins Meer mündet, und die gegenüberliegenden Praia de Furnas.

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Vila Nova de Milfontes mit dem Ausblick auf die Mündung des Rio Mira und die Praia de Furnas

Nach einem kleinen Obstfrühstück ging es dann weiter nach Zambujeiera do Mar wo wir noch einmal den Luxus eine Campingplatzes genießen und eventuell, je nach Wetterlage, auch noch einmal Wäsche waschen wollen. Leider sind hier in der Gegend alle Campingplätze etwas im Landesinneren gelegen und haben somit keinen direkten Strandzugang und auch der schöne Stadtstrand in Zambujeiera do Mar ist zum Surfen eher weniger geeignet, da es doch eine Felsen gibt, deren Position man dann schon sehr genau kennen sollte. Der Weg von etwa einem Kilometer mit dem Surfbrett zum Strand wäre dann ja noch machbar…

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Der Stadtstrand von Zambujeiera do Mar, sehr schön, aber mit den Felsen auch nicht ungefährlich zum Baden oder Surfen

Der Ort Zambujeiera do Mar selbst besticht durch eine kleine Fußgängerzone mit etlichen Restaurants, einer Kapelle direkt auf den Klippen und schönen weiß-bunten Häusern.

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Häuser mit jeweils unterschiedlicher Farbe in Kombination mit Weiß machen den Ortskern von Zambujeiera do Mar aus

Vielleicht finden wir in den nächsten Tagen ja noch Orte und Gelegenheiten zum Surfen, denn besonders Sonja hat noch nicht genug davon bekommen. Besonders nach den hervorragenden Wellen in Peniche am ersten Surftag, kann ich das nur zu gut verstehen.

Abschied nehmen von Moliets – wirklich nicht leicht

Heute schreiben wir keinen Roman, sondern zeigen Euch einfach einige Bilder von heute Abend. Lasst sie auf Euch wirken und vielleicht wisst ihr dann, warum wir diesen Strand und Ort so mögen…

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Spuren im Sand
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Das ist tatsächlich Sonja! Als einzige Surferin überhaupt auf dem Wasser, denn die Bedingungen waren wirklich schwierig…
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JUMP…
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Surfergirl im Sonnenuntergang
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unendliche Weite…

Die Versiegelung – nie mehr Fahrzeug schrubben?!?

Bereits Mitte August haben wir unseren EU-GO (Chausson 640 Welcome Premium) in Moers bei Ralph Krüger und seiner Coating Company mit einer Keramikversiegelung versehen lassen. Die Erfahrungen aus dem Bekannten- und Familienkreis ließen uns dieses doch recht kostenintensive Verfahren wählen. Optisch sieht man unmittelbar nach der Beschichtung lediglich bei Sonneneinstrahlung und auf den schwarzen Kunststoffflächen einen dezenten Glanzeffekt. Wer also glaubt, sein Auto würde sich nach der Versiegelung anfühlen wie eine Speckschwarte und ebenso glänzen, ist vielleicht erst einmal enttäuscht. Wichtiger ist aber ja auch die Langzeitwirkung, über die werden wir noch berichten. Bei der Abholung ist auf jeden Fall festzustellen, dass der Lack sich anders anfühlt, als das vor der Versiegelung der Fall war. Eine erste Reinigung soll erst nach frühestens einer Woche erfolgen, da die Beschichtung erst dann vollständig durchgehärtet ist.

Exakt einen Monat nach der Versiegelung haben wir nun die Probe aufs Exempel gemacht. Unser EU-GO war durch Salz, Sand und die Bäume, unter denen wir stehen, sowie etwa 3000 km Fahrtstrecke ganz ordentlich verdreckt.

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Mit einem Wisch… ist alles weg (nein hier geht es nicht um Papiertücher)

Die gesamte Reinigung hat etwa anderthalb Stunden in Anspruch genommen, und wir haben dabei etwa 1,5 Liter Wasser benutzt. Diese Zeit haben wir benötigt, um das Fahrzeug komplett zweimal abzuwischen. Zuerst wird das Reinigungsmittel (das uns Ralph Krüger – in mehr als ausreichender Menge – mitgegeben hat) mit einem Blumensprüher aufgetragen, dann mit einem Mikrofaserlappen einfach abgewischt und mit dem zweiten Mikrofasertuch trocken gewischt.

Das klingt extrem einfach und ist es auch! Selbst die Fliegen und sonstige Insekten, die wir auf der Front unseres Reisemobils angesammelt hatten, gingen durch einfaches Wischen ab. Bei stärkeren Verschmutzungen haben wir einfach noch einmal nachgesprüht, etwas länger (etwa eine Minute) einwirken lassen und dann abgewischt. Unsere Stellplatznachbarn kamen zwischendurch ungläubig schauen 😉

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Das Auto war wirklich so dreckig, wir haben das nicht extra gemacht…

Wenn die Reinigung weiterhin so einfach vonstatten gehen wird, dann war es die Investition sicher wert. Vom zusätzlichen UV-Schutz und damit verlangsamter Vergilbung und damit besserem Werterhalt einmal abgesehen.

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An den etwas schlechter zugänglichen Stellen ist es sehr hilfreich, wenn man eine leichtgewichtige Partnerin dabei hat 😉