Unser Neustart in Karlsruhe, die sanfte Variante zurück in einen geregelten Alltag

Nun haben wir schon eine ganze Woche in Karlsruhe verbracht. Marc hat diese Woche seine Arbeit an seiner neuen „Schule“ begonnen. Da wir natürlich so schnell keine Wohngelegenheit gefunden haben, leben wir also weiterhin, wie wir es jetzt gewohnt sind, in unserem gemütlichen Wohnmobil ganz in der Nähe der Schule. Fußläufig sind sowohl ein Supermarkt erreichbar als auch Wälder, Wiesen und Seen in der näheren Umgebung. Die Region ist bekannt für viele Baggerseen, von denen wir morgen einige mit dem Fahrrad erkunden wollen. Wir befinden uns im Norden der Stadt, so dass man also schnell über die „Fächer-Alleen“ in alle Richtungen die Stadt verlassen kann. Ganz auffällig ist, dass es in der Stadt sehr viel Grün gibt, viele Bäume oder sogar Wälder. Dazu reihen sich noch der riesige Schlossgarten und anderen Parks. Es gibt viele ältere Häuser, die sich immer wieder mit moderner Architektur abwechseln. Beides passt gut zusammen. Generell wirkt die Stadt recht sauber. Hinter unserem Wohnmobilstellplatz liegt ein Naturschutzgebiet, auf dem Esel grasen und Krähen und Kaninchen wohnen. Hier drehe ich dann öfter meine Joggingrunde, da der Untergrund schön weichsandig ist. Die nächsten Tage werde ich auch mal andere Richtungen erkunden, durch den Wald um das Schloss war ich vor ein paar Wochen schon einmal gelaufen, als der Park wegen Corona noch geschlossen war.

Wir sind sehr gespannt, wo wir mal wohnen werden. Also eigentlich wissen wir es schon, allerdings geben wir es erst bekannt, wenn es offiziell ist. Wir hoffen, dass es klappt, denn dann würden wir an einem Naturschutzgebiet mit angrenzendem Wald und in fußläufiger Distanz zu einem Badesee wohnen. Also bitte Daumen drücken!

Viele Grüße aus dem Badener Land

 

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Marktplatz von Karlsruhe mit Pyramide