An die Westküste nach Hokitika

Unser Weg führte uns heute weiter in Richtung Westküste. Während der Fahrt auf dem Highway, der eher an eine durchschnittliche Landstraße in der Eifel erinnert, überqueren wir die spektakuläre Buller-Schlucht, ehe wir Cape Foulwind erreichen. Die Highways hier sind an Brücken oder Engstellen oft nur einspurig, so dass der Fahrer sehr vorausschauend und vorsichtig fahren muss.

Der Fluß war schon bei historischem Tiefstand beeindruckend, unvorstellbar wie das ist, wenn selbst die Straße überflutet wird.

Bei einem Spaziergang am Cape Foulwind, dass seinen Namen Captain Cook zu verdanken hat, der eben hier ungünstige Winde hatte und nicht in Richtung Australien weitersegeln konnte, konnten wir spektakuläre Strände sehen und der hier ansässigen Pelzrobbenkolonie einen Besuch abstatten.

Der Wegweiser gibt die Distanzen zu einigen Großstädten der Welt an, so könnt ihr erahnen, wie weit wir weg sind.

Entlang des kleinen Paparoa-Nationalparks fuhren wir weiter bis zu den berühmten „Pancake Rocks“ bei Punakaiki.

Die Pancake Rocks, die ihren Namen erhalten haben, weil sie eben aussehen, als hätte jemand Pfannkuchen übereinander gestapelt.

Nachmittags erreichten wir unsere Unterkunft in Hokitika – herrlich gelegen direkt am Meer. Am Abend organisierte unser Reiseleiter Jürgen ein besonderes Abendessen: Wir genossen gemeinsam ganz traditionelle „Fish & Chips“ am Strand und erlebten dabei den Sonnenuntergang über dem Meer.

Aus Treibgut wurde am Strand von Hokitika der Ortsname gebaut, der einen hübschen Vordergrund für den Sonnenuntergang bot.